Montag, 15. April 2013
Pizza for two
Wie man sieht, der Käse ist König! Selbstverständlich ist auch der Teig knusprig und dünn und lecker und das Sugo phänomenal und ich könnt schon wieder obwohl ich eigentlich gerade satt war. ;)
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Freitag, 16. November 2012
Hat hier etwa jemand ...
... „Kimchi“ gesagt?
Vox hat jedenfalls „Kochblog der Woche“ gesagt. Vollkommen unerwartet. Aber in durchaus angenehmer Gesellschaft. Ist wohl der Lohn für wochenlange Blog-Abstinenz. ;)
Vox hat jedenfalls „Kochblog der Woche“ gesagt. Vollkommen unerwartet. Aber in durchaus angenehmer Gesellschaft. Ist wohl der Lohn für wochenlange Blog-Abstinenz. ;)
Samstag, 15. September 2012
Walnuss-Haferflocken-Dinkelvollkorn-Kekse
Klingt furchtbar gesund, ist furchtbar lecker. Haben bei uns kaum zwei Tage überlebt. Ihr seht hier das letzte Exemplar, das es noch nicht einmal vom Abkühlgitter in eine Keksdose geschafft hat. Hafer-Dinkelvollkornkekse gab's hier früher auch schon mal, aber mit den gemahlenen Haferflocken und den geschredderten Walnüssen sind die hier gleich noch einmal ne Hausnummer besser. Und sie machen satt und zufrieden.
Zorra hat für ihre neueste Feierei einen Walnuss-Sponsor an Land gezogen und diese Keksgeschichte schwirrte schon länger in meinem Kopf herum. Muttern braucht außerdem eine neue Küchenmaschine. Passt also alles. ;) Und endlich mal wieder ein Grund, wenigstens ein Rezept zu bloggen ... Alles Gute zum Achten, zorra! :)
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Sonntag, 26. August 2012
missboulette und Kimchi
Ich muss gestehen, vor der Bekanntschaft mit missboulettes Blog war mir die koreanische Küche vollkommen unbekannt. Wie auch, ich kenne genau gar keine Koreaner real persönlich, restaurantmäßig hat's hier in der Provinz nur China, "Sushi", Thai, das leider alles zu einem wischiwaschi-"asiatisch" verschwimmt. In meiner Zeit in Frankreich hab ich die vietnamesische Küche kennen und lieben gelernt, aber richtig gute Vietnamesen gibt es hier auch nicht. Und so war die koreanische Küche sowas von überhaupt nicht auf meinem Radar. Und dann kam missboulette. (Und heute darf ich bei Kimchi + mitmachen. Danke!)
Mit ihren Songpyeon hat sie mich damals angefixt und seither wird gelesen und gesabbert. Und irgendwann hab ich mich dann rangetraut, an die koreanische Küche. Der Fleischkram ist grandios, kann man nur jedem empfehlen, ich könnte grad eine Riesenportion Schweinebauch, siehe Bild ... es existiert leider nur ein vollkommen euphorisch-verwackeltes Bild vom fertigen Bulgogi meinerseits, das erspare ich euch.
So, und was will se jetzt mit dem Schweinebauch wenn oben doch was von Kimchi steht? Spätestens seit dem Korea-Kochbuch war ich hin und weg und mir wurde klar, dass das berüchtigte Kimchi nicht immer nur (der mir etwas suspekte) Chinakohl sein muss, sondern dass das mit fast allen anderen Gemüsen auch funktioniert. Und dann ging das große Basteln los.
Mein erstes Kimchi, streng nach Korea-Kochbuch, war Oikimchi, ein einfaches, schnelles Gurken-Kimchi. Und scharf. Meine Herrn, war das scharf. Der Mitesser verzog nach einigen Tagen der Kimchiruhe im Kühlschrank schon das Gesicht und fragte, woher diese olfaktorische Herausforderung stammen würde. "... bekackt übel stinkt." — ich darf zitieren. Ich fand es köstlich und war endgültig angefixt, das nächste Oikimchi war schon deutlich genießbarer. Übung und Erfahrung, gerade wenn man keine koreanische (Groß-)Mutter zum Abgucken hat ...
Die nächste Variante war Radieschen-Kimchi, da hier kein Daikon aufzutreiben ist, frei interpretiert wieder nach dem Korea-Kochbuch. Diesmal maßvoller geschärft und nicht ganz so ultrasalzig wie meine erste Gurkenerfahrung. Und saulecker. Wie man sieht, nur echt mit schwarzen Sesamsprenkeln. Der Kühlschrank beherbergte mittlerweile auch Gochujang, das dem Mitesser ziemlich suspekt war. Das Zeug riecht schon fies scharf obwohl ich das Medium-Einsteigermodell gekauft hatte.
Spätestens wenn bei mir die Loslösung von Rezepten und die eigene Experimentiererei losgeht, weiß ich, dass es mit einem Gericht oder einer Zubereitungsart gefunkt hat. Und so wurschtel ich mittlerweile an meiner eigenen Idee von Namul und Kimchi rum, mit mehr oder weniger präsentablen Ergebnissen. ;) Hier unten seht ihr ein Karotten-Rettich-Irgendwas, gesalzen und entwässert, koreanisch gewürzt mit Reisessig, geröstetem Sesamöl, Gochujang und schwarzem Sesam. War sehr lecker zu oben gezeigtem Schweinebauch.
Liebe missboulette, ich verleihe dir hiermit die Kimchi-Verdienstnadel in Gold für behutsame Heranführung an die koreanische Küche und vor allem an Kimchi. Und danke für die Einladung zum Essen! Damit es nicht langweilig wird, sind die nächsten Ziele auch schon gesteckt: "Richtiges" Chinakohl-Kimchi machen und langsam die Verträglichkeit austesten, bei allem wo "Kohl" draufsteht, bin ich seit meiner FI etwas vorsichtig, auch wenn Chinakohl angeblich eher gehen sein soll. Außerdem fände ich ein Auberginen-Kimchi gut, hast du da eine Idee? Und irgendwann muss mir jemand mal ein original koreanisches Kimchi servieren. ;)
Mit ihren Songpyeon hat sie mich damals angefixt und seither wird gelesen und gesabbert. Und irgendwann hab ich mich dann rangetraut, an die koreanische Küche. Der Fleischkram ist grandios, kann man nur jedem empfehlen, ich könnte grad eine Riesenportion Schweinebauch, siehe Bild ... es existiert leider nur ein vollkommen euphorisch-verwackeltes Bild vom fertigen Bulgogi meinerseits, das erspare ich euch.
So, und was will se jetzt mit dem Schweinebauch wenn oben doch was von Kimchi steht? Spätestens seit dem Korea-Kochbuch war ich hin und weg und mir wurde klar, dass das berüchtigte Kimchi nicht immer nur (der mir etwas suspekte) Chinakohl sein muss, sondern dass das mit fast allen anderen Gemüsen auch funktioniert. Und dann ging das große Basteln los.
Spätestens wenn bei mir die Loslösung von Rezepten und die eigene Experimentiererei losgeht, weiß ich, dass es mit einem Gericht oder einer Zubereitungsart gefunkt hat. Und so wurschtel ich mittlerweile an meiner eigenen Idee von Namul und Kimchi rum, mit mehr oder weniger präsentablen Ergebnissen. ;) Hier unten seht ihr ein Karotten-Rettich-Irgendwas, gesalzen und entwässert, koreanisch gewürzt mit Reisessig, geröstetem Sesamöl, Gochujang und schwarzem Sesam. War sehr lecker zu oben gezeigtem Schweinebauch.
Liebe missboulette, ich verleihe dir hiermit die Kimchi-Verdienstnadel in Gold für behutsame Heranführung an die koreanische Küche und vor allem an Kimchi. Und danke für die Einladung zum Essen! Damit es nicht langweilig wird, sind die nächsten Ziele auch schon gesteckt: "Richtiges" Chinakohl-Kimchi machen und langsam die Verträglichkeit austesten, bei allem wo "Kohl" draufsteht, bin ich seit meiner FI etwas vorsichtig, auch wenn Chinakohl angeblich eher gehen sein soll. Außerdem fände ich ein Auberginen-Kimchi gut, hast du da eine Idee? Und irgendwann muss mir jemand mal ein original koreanisches Kimchi servieren. ;)
Geschrieben von Evi
in Kochen
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10:00
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Tags für diesen Artikel: gurke, karotte, kimchi, korea, namul, radieschen, rettich, schweinebauch, sesam
Samstag, 11. August 2012
Kaeng Phanaeng - Thaicurry Penang mit Hühnchen und Zucchini
Als Tina zum Thai-Blogevent aufgerufen hat, kribbelte es mir schon in den Fingern. Wir lieben Thaicurries! Leider ist es in meinem Standard-Asiamarkt Glückssache die Originalzutaten wie Kaffir-Limettenblätter und Galgant zu bekommen. Die Inhaber sind aus China und haben ihren Fokus auch eher auf chinesische Zutaten gelegt. Und Zeitungen für den Exilchinesen, siehe Bild. Darum bin ich desöfteren auf gar nicht mal so schlechte Thai-Currypasten ausgewichen. Ist zwar auch so sehr lecker, aber eigentlich sind die Pasten so schwer gar nicht nachzubasteln. Die gute Thaimutti kauft bestimmt auch keine Fertigprodukte. ;)
[Exkurs zu gruseligen Asia-Restaurants: Traue keinem Thaicurry, das kein Thai gekocht hat. Oder wenigstens jemand, der den Unterschied zwischen Thai-Currypaste und indischer Currypaste verstanden hat ...]
Furchtbar gerne esse ich Penang-Curry, Erdnüsse rocken. Die einzige kleine Überwindung in der Thaiküche kostet mich allerdings immer noch die Shrimpspaste. Bei Fischsoße bin ich schon lange abgehärtet, aber Shrimpspaste ist halt doch ein ganz feines Stöffchen. Und der Duft hält sich aweng in der Küche. Am besten vorher klären, ob damit gegen irgendwelche Mitwohnkonventionen verstoßen wird. Ich könnte euch Geschichten aus einer WG erzählen, in der Shrimpspaste der Auslöser für einen erbitterten Küchen
"Kaeng Phanaeng - Thaicurry Penang mit Hühnchen und Zucchini" vollständig lesen / zum Rezept...
Geschrieben von Evi
in Kochen
um
18:02
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Tags für diesen Artikel: curry, currypaste, erdnuss, fruktosearm, huhn, kokos, laktosefrei, penang, reis, thaicurry, thailand, zucchini
Sonntag, 15. Juli 2012
Das erste Ma(h)l - Balkongarten
Das tollste aber überhaupt ist die Zucchinipflanze. Ich konnte es kaum glauben, aber es hängen schon vier Zucchini dran, die auf dem besten Wege sind, für uns in einer Woche Zucchiniröllchen oder irgendwas anderes furchtbar leckeres zu werden. Nächstes Jahr wird angebaut, mindestens zwei Zucchinieimer mehr und ein Balkonkasten nur für Salatkram! Vielleicht liegt es an dem „traumhaft“ durchwachsenen Wetter, über das sich in letzter Zeit alle freuen, dass mein Balkongarten sich (für meine Verhältnisse) urwaldähnlich entwickelt, oder weil ich, wenn's um's Essen geht, tatsächlich daran denken kann die Pflanzen regelmäßig zu wässern, wenn die Sonne mal knallt. (Was mir die Zimmerpflanzen, die dann auch mal gegossen werden, übrigens sehr danken. Besondere Grüße an die Grünlilie im Bad! Der wächst sogar ein Ableger. Ein Ableger!!)Und bis sich die bekloppten Milben wieder eingekriegt haben, träum ich weiter von meinem ersten Balkongarten-Salat von vor ein paar Wochen. Halb Rucola, halb Brunnenkresse, direkt vom Kasten in die Schüssel geschnitten, bisschen krause Petersilie, 1 EL Olivenöl, 1 EL neutrales Öl, 1 EL guter Rotweinessig, 1/2 TL Senf, Salz, Pfeffer, Zucker, göttlich!
(Fragt mich übrigens nicht, wo der einzelne Stängel Dill herkommt. Den hab ich nicht gesät!)
Montag, 9. Juli 2012
Weizen-Tortillas
Vor dem Selbermachen von Weizentortillas hatte ich immer irgendwie Respekt. Vollkommen unbegründet, wie sich herausgestellt hat. Wer vor Nudelteig keine Angst mehr hat, braucht sie vor Tortillateig auch nicht zu haben. Nachdem ich den Maistortillas schon gezeigt habe, wo das Nudelholz hängt, waren jetzt die Weizenmehltortillas dran. Und sie schmecken so unglaublich viel besser als die Gekaufen. Sie sind weich und biegsam, nicht bröselig, und schmecken nur lecker nach Weizen und dem verwendeten Fett, nicht nach Säuerungsmittel, und kommen ohne Emulgatoren und Konservierungsmittel aus. Nachbackbefehl!
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Sonntag, 24. Juni 2012
König Arthurs Burgerbrötchen. Grandios!
Sommer, Grillzeit, Burgerzeit. Bei uns zumindest. Burger sind so ein herrliches Ratzfatz-Abendessen, das mit minimalem Aufwand den maximalen Wohlfühlgrad bewirkt. Frustrierend sind dabei nur gekaufte Burgerbrötchen, die im besten Fall nach genau gar nichts schmecken und im Schlimmsten undefinierbar nach einer leichten Alkohol-Konservierungswolke, säuerlich und einfach wäh. Davon, dass ein ordentlich belegter Burger mit gekauftem Brötchen einem beim Essen zwischen den Fingern zerbröselt, will ich gar nicht anfangen ...
Dabei ist ein gutes Burgerbrötchen unglaublich einfach herzustellen. Der Teig braucht keine exotischen Zutaten, keine besondere Behandlung oder Aufmerksamkeit und das Brötchen wertet den Burger mal schnell um eine volle fünf Sterne Wertung auf. Auf gut Deutsch: Dieser Burger Bun ist grandios. Backt ihn! (Und warum König Arthur? Das Rezept ist ganz hemmungslos von King Arthur Flour geklaut. Die Rezeptbewertungen sprechen Bände.) Und ein Burgerbauprotip: Cheddar benutzen!
Dabei ist ein gutes Burgerbrötchen unglaublich einfach herzustellen. Der Teig braucht keine exotischen Zutaten, keine besondere Behandlung oder Aufmerksamkeit und das Brötchen wertet den Burger mal schnell um eine volle fünf Sterne Wertung auf. Auf gut Deutsch: Dieser Burger Bun ist grandios. Backt ihn! (Und warum König Arthur? Das Rezept ist ganz hemmungslos von King Arthur Flour geklaut. Die Rezeptbewertungen sprechen Bände.) Und ein Burgerbauprotip: Cheddar benutzen!

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Donnerstag, 14. Juni 2012
Safed Murgh Korma, weißes Hühnchencurry - von Foodina, für Foodina. Fruktosearm.
Indische Curries sind die Geißel des Fruktoseintoleranten. Oder vielmehr die Riesenmengen an Zwiebeln, die der Inder pflegt so ins Curry zu kippen. Vielleicht auch ein bisschen der andere Gemüsekram, aber Zwiebeln sind des Teufels. Foodina möchte, dass wir ihr indisch kochen. Ich möchte indisch kochen, ohne Zwiebeln. Und am besten auch ohne Gemüse. Ja, lacht nur! Nach längerer Recherche und Mut zur Kartoffel kann ich stolz behaupten: Es ist möglich! ;) Ich mag mir allerdings gar nicht vorstellen, wie noch viel leckerer dieses Curry schmecken würde, wenn auch noch so ein Grundaroma von angerösteten Zwiebeln dabei wäre. Für die ausreichende Bindung sorgen allerdings auch die Kartoffeln. Ein sämiges Sößchen kam dabei raus. Und à propos Sößchen: Ich war so frei die Soßengrundmenge von Foodinas Originalrezept zu verdoppeln. Ich hab hier so nen Großsoßenvernichter mitessen ...
Was mich immer halb wahnsinnig macht in indischen Rezepten ist die nicht gerade überschaubare Zutatenliste samt Arbeitsanweisungen. Ich bin normalerweise nicht so der Typ für mise en place, aber hier ist ein wenig Planung im Vorfeld eindeutig von Vorteil, nicht dass man hinterher die Hälfte der Gewürze vergisst. Foodina sagt, dass da Übung helfe. Ich bin gespannt. Dieses Korma wird's auf jeden Fall wieder geben. Falls jemand noch Vorschläge hat für fruktosearm abwandelbare indische Gerichte, nur her damit! Ich wühle mich derweil weiter durch Foodinas unerschöpflichen indischen Rezeptefundus.
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Montag, 11. Juni 2012
Brotbacken mit Zorra und Sandra
Zorra spielt grad hardcore Küchenmaschinen Test, Kitchen Aid gegen Bosch. Synchronkneten und Synchronbacken. (Hey, KA, ich hätte auch eine getestet, ihr hättet nur fragen brauchen. ;)) Sandra ist mit ihrer neuen Kenwood eingestiegen und damit's ne kleine Party wird, bin ich auch dabei. Natürlich ist klar, dass die verschiedenen Bedingungen in den drei Küchen samt zugehörigen Wetterverhältnissen und Teigbehandlungen einen wissenschaftlichen Vergleich nicht möglich machen, aber so ein wenig Vergleich ist doch schon drin, denke ich. Und immerhin hatten wir Spaß.
Grundrezept war Zorras Basisbrot, Rezept bei ihr. Die Vorab-Brotphasen-Vergleicherei lief über unsere entsprechenden Facebook-Fanseiten, wobei ziemlich schnell klar wurde, dass mein Vorteig die Sache mit dem Synchronbacken nicht zulassen würde. Das war eine ziemlich traurige Pampe, siehe Bild.
Wer Interesse an den ganzen step-by-step Fotos hat, gucke gerne mal im entsprechenden FB-Ordner (auch für Nicht-Mitglieder möglich). Und hier, bitteschön, meine Weizenmehl/Dinkelvollkornmehl-Variante einmal im Anschnitt:
Die Krume war ziemlich kompakt aber nicht trocken, trotzdem keine so schöne Porung wie bei Zorras Originalrezept. Lecker war's trotzdem. Ich würde da nochmal einen Gegenversuch mit einem reinen Weizenbrot versuchen. Dank Küchenmaschine ist die Kneterei ja mittlerweile ein Kinderspiel. Ich bin übrigens mit meinem kleinen Bosch-Traktor sehr zufrieden. Bei nicht zu geringer Mehlmenge und ordentlicher Teigrezeptur knetet sich die Bosch auch durch die schwersten Teige. Bei kleineren Teigmengen muss man eventuell einmal zwischendurch den Teig von der Schüsselwand spateln und Richtung Schüsselmitte bugsieren, aber dann ist auch wieder gut und Teig und Küchenmaschine tun was sie sollen. ;)
Und jetzt ab zu Zorra und Sandra und deren Brote bewundern und Erfahrungsberichte lesen. ;)
Wer Interesse an den ganzen step-by-step Fotos hat, gucke gerne mal im entsprechenden FB-Ordner (auch für Nicht-Mitglieder möglich). Und hier, bitteschön, meine Weizenmehl/Dinkelvollkornmehl-Variante einmal im Anschnitt:
Die Krume war ziemlich kompakt aber nicht trocken, trotzdem keine so schöne Porung wie bei Zorras Originalrezept. Lecker war's trotzdem. Ich würde da nochmal einen Gegenversuch mit einem reinen Weizenbrot versuchen. Dank Küchenmaschine ist die Kneterei ja mittlerweile ein Kinderspiel. Ich bin übrigens mit meinem kleinen Bosch-Traktor sehr zufrieden. Bei nicht zu geringer Mehlmenge und ordentlicher Teigrezeptur knetet sich die Bosch auch durch die schwersten Teige. Bei kleineren Teigmengen muss man eventuell einmal zwischendurch den Teig von der Schüsselwand spateln und Richtung Schüsselmitte bugsieren, aber dann ist auch wieder gut und Teig und Küchenmaschine tun was sie sollen. ;)
Und jetzt ab zu Zorra und Sandra und deren Brote bewundern und Erfahrungsberichte lesen. ;)
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