Ein Osterschaf um genau zu sein. Oder Lamm. Früher[tm] hat Tante Lydia immer für das Osterlamm in Kuchenform gesorgt, aus zitronigem Teig und mir ordentlichem Puderzuckerfell. Der Mitesser wünschte sich aber ein halb-schwarzes Schaf, so gab es
Grosis Marmorkuchen. (Original-Rezept füllt ein Schaf und eine 25er Kastenform.)
Das Rezept ist zwar kein Neues, aber immer wieder bewerbenswert, backt Grosis Marmorkuchen! Ich hoffe, damit die Anforderungen zu
Peters Schäfchenblogevent zu erfüllen. Dem Mitesser ist beim besten Willen kein Lamm aus Fleisch und Blut unterzujubeln, aber so ein Lammkuchen wird schon durchaus gern genommen.
Besonders zu beachten sind neben den Olivenölflaschenflecken auf dem Tisch bitte auch Mutterns Osterhasen-Kekse, die waren schön mürb und sehr zitronig, Rezept ist leider noch nicht erfragt.